Viele Shopbetreiber sehen sich mit dem immer gleichen Problem konfrontiert: Absprungraten potenzieller Käufer > 98 % und dies oft schon auf der Startseite. Die User werden ungeduldig und verlieren schnell die Lust am Stöbern, wenn sie nicht sofort finden was sie suchen. Sie müssen gelockt und geführt werden, um einen Absprung zu verhindern und sie zum Kauf zu animieren. Diese "Lenkung" wird durch Verbesserung Usability und durch ein ansprechendes Design erreicht.

Wir bei madco haben seit über 10 Jahren Erfahrungen in der Entwicklung von Online-Shops, die nicht nur funktionieren, sondern optisch auch zu überzeugen wissen. Die auf den Kunden zugeschnittene User Experience bringt ihn dorthin, wo Sie ihn haben möchten: zum Check-out. Mit unserem Team aus Designern und Programmierern kreieren wir individuelle Lösungen statt Massenwaren und helfen so unseren Kunden, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Heute haben wir 5 Tipps für Sie, die Ihnen helfen, Ihre Conversion Rate zu steigern.

Warum die Conversion Rate so wichtig ist

Die sogenannte Conversion Rate gibt vereinfacht an, wie viele Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kaufen. Sie ist auch bei der Schaltung von Anzeigen, beispielsweise via Google AdWords, ein wichtiger Indikator für die Wirksamkeit einer Werbemaßnahme. Anzeigen kosten Geld, und deshalb sollte es Ihr oberstes Anliegen sein, dass ein Kunde, der den Weg in Ihren Shop gefunden hat, nicht wieder abspringt. Es gibt einige Stellschrauben, an denen Sie drehen können, damit der Besucher auf der Seite bleibt. Wir zeigen Ihnen die aus unserer Sicht fünf Wichtigsten.

 

 

Landingpage ist ein Erfolgsfaktor

1. Landing Page für User ansprechend gestalten

Ein Baustein bei der Steigerung der Conversion Rate ist eine gut durchdachte und optisch ansprechende Landing Page. Um den umworbenen Kunden nicht gleich wieder zu verlieren, muss die Landing Page ihn innerhalb weniger Augenblicke überzeugen. Sie sollte auch möglichst die Keywords beinhalten, über die die Besucher in der Regel auf die Seite gelangen und das am besten gut sichtbar. Und sie sollte interessante Inhalte präsentieren. Geeignet sind in etwa Sonderangebote oder USPs, das heißt die Alleinstellungsmerkmale des Shops.

 

 

Usability für eine bessere User Experience

2. Usability schafft ein angenehmes Einkaufserlebnis

Um Besucher zum Kauf zu animieren braucht es aber mehr, als eine ansprechende Landingpage. Sie müssen geführt werden und dies gelingt am besten mit einer gut durchdachten Gestaltung. Mit der Optimierung der sogenannten Usability wird es dem Besucher leicht gemacht, die gewünschten Produkte zu finden und zu kaufen, ohne sich umständlich durch die Seite klicken zu müssen. Der Weg von der Startseite zum Kaufabschluss sollte ein möglichst kurzer sein und durch entsprechendes Design so gestaltet, dass der Käufer jederzeit auf einen Blick sieht, wohin er als nächstes Klicken muss. Inzwischen ist auch ein, für mobile Endgeräte optimiertes, sogenanntes responsives, Design unverzichtbar geworden, um Käufer, die Mobilgeräte benutzen, nicht auszuschließen.

 

 

Sicherheit durch Zertifikate und Transparenz

3. Vertrauen gewinnen -  im Online-Geschäft unabdingbar

Im Gegensatz zu einem Ladengeschäft muss der Käufer im Internet darauf vertrauen können, dass der Shop seriös ist und er seine Ware tatsächlich erhält. Auch die Faktoren Lieferzeit, Zahlungsmethoden und Abwicklung von Reklamationen und Rücksendungen sind von hoher Bedeutung. Einfache Wege, das Vertrauen in den Shop zu stärken, sind beispielsweise gut auffindbar platzierte AGBs und FAQs sowie Links direkt zu den Versandarten oder das Einbinden der Icons akzeptierter Zahlungsanbieter auf der Seite. Auch können ein Bewertungssystem (für Produkte oder den Shop selbst) sowie etablierte Zertifikate, etwa vom TÜV oder TrustedShops, helfen, dem Kunden die Vorbehalte zu nehmen.

 

 

Zuverlässige Server und moderne Technik für schnelle Performance

4. Technik für reibungslose Abwicklung

Bisher haben wir uns mehr mit den optischen Aspekten beschäftigt. Doch auch die Technik im Hintergrund kann dazu beitragen, dass Kunden abspringen oder kaufen. Hat der Shop etwa zu lange Ladezeiten oder die Kaufabwicklung lässt sich nicht zügig durchführen, wird der Kunde mit großer Wahrscheinlichkeit den Kauf abbrechen. Wichtig ist daher ein auf die Bedürfnisse des jeweiligen Shopbetreibers ausgelegtes Hardware-Konzept, um mit steigender Last entsprechend Skalieren zu können, sowie eine Shop-Software, die auf die wachsenden Besucherzahlen und entsprechende Skalierung ausgelegt ist.

 

 

Stärkere Kundenbindung durch Prozessdigitalisierung

5. Prozessdigitalisierung schafft Kundenbindung

Natürlich gibt es noch viele weitere Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Nicht zuletzt müssen die Prozesse hinter dem E-Commerce betrachtet werden. Denn diese wirken sich, entweder direkt oder indirekt, auf die Funktionsweise des Shops und damit auch auf die Conversion Rate aus. Und viel zu oft wird übersehen, dass sich ineffiziente Prozesse auch auf das Online-Business auswirken, sei es nun B2B oder B2C.

 

 

Conversion Rate - ein komplexes Thema

Die Frage, wie man aus Besuchern Kunden macht, ist eine der am häufigsten gestellten. Wie Sie sehen gibt es einiges, was Sie selbst für die Steigerung der Conversion Rate Ihres Onlienshops tun können. Und vieles, was eine gute Agentur für Sie tun kann. Sie haben noch Fragen? Wir helfen gerne. Sie erreichen uns entweder per E-Mail, telefonisch oder über Facebook.